TEMPI-News: Die ZeitSchrift

Das neue Datenschutzrecht

Das neue Bundesdatenschutzgesetz ist verabschiedet. Mit Wirkung zum 25.5.2018 hebt das Datenschutzanpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG) das alte Bundesdatenschutzgesetz auf und ändert das Datenschutzrecht im Sozialgesetzbuch. Die Neuregelungen werfen zahlreiche neue Anwendungsfragen insbesondere im Anwendungsbereich der Datenschutz-Grundverordnung auf. Zudem ist in Teil III des neuen Bundesdatenschutzgesetzes in Umsetzung der Richtlinie EU 2016/680 der Bereich des Datenschutzes bei Polizei, Justiz und allen Gefahrenabwehrbehörden neu geregelt.

 

Der Einführungsband zum neuen Recht informiert die Praxis frühzeitig über alle Neuregelungen. Kapitel für Kapitel werden die entscheidenden Regelungen des neuen BDSG hinsichtlich ihres Regelungsgehalts ausführlich untersucht und mit den DSGVO-Regelungen verglichen. Der Anwender erkennt auf einen Blick, welche Vorränge bestehen, nach welchen Anwendungsregeln neues Bundesdatenschutzgesetz und Datenschutz-Grundverordnung funktionieren und wie Freiräume genutzt werden können.

 

Schwerpunkte der Darstellung:

  • die Grundsätze des Datenschutzes
  • die Rechte und Rechtsbehelfe der betroffenen Personen
  • die Pflichten der Verantwortlichen
  • die Datenschutzaufsicht
  • die Datenverarbeitung im öffentlichen Bereich und
  • der Datenschutz in der Wirtschaft

Herausgeber und Autoren sind anerkannte Datenschutzrechtsexperten. 
(Auszug aus dem Werbetext des Verlags.)

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EU-DSGVO - NOMOS-Kommentar

Gernot Sydow (Hrsg.):

Europäische Datenschutzgrundverordnung – Handkommentar

NomosKommentar, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden

1. Auflage 2017

ISBN 978-3-8487-1782-8

1456 Seiten

168 Euro.

Der Kommentar erscheint zudem in Österreich im MANZ-Verlag, Wien sowie in der Schweiz im Dike-Verlag, Zürich.

 

 

Gernot Sydow, geb. 1969, ist seit 2015 Professor für Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

 

21 weitere Bearbeiter/innen sind an dem Handkommentar beteiligt.

 

 

Im Vorwort erläutert der Herausgeber seine Intention für dieses Werk: Seit 2014 verfolgt er zusammen mit dem Verlag die Herausforderung, noch vor dem Inkrafttreten der EU-DSGVO einen Kommentar zu veröffentlichen. Im August 2017 ist der Kommentar erschienen, also rechtzeitig vor dem Stichtag 25. Mai 2018. 

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Das Buch ist da!

Pünktlich am 31. Juli 2017 ist das Buch "Grundsätze der Schicht- und Dienstplan-Gestaltung" vom Autor Karl-Hermann Böker, Geschäftsführer der TEMPI Gesellschaft für ganzheitliche Arbeitszeitberatung mbH, erschienen. 

 

 

 

Grundsätze der Schicht- und Dienstplan-Gestaltung
Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Karl-Hermann Böker
Delgany Publishing, Hamm 2017
edition Arbeitszeitwissen-heute
Broschiert, 220 Seiten, 39,90 Euro
ISBN 978-3-945394-22-9

 

Das Buch kann über den Verlags-Bestellservice bezogen werden:
http://delgany-publishing.com/bestell.html, außerdem ist es bei Amazon - auch als Kindle-Ebook - lieferbar: 

https://www.amazon.de/Grundsätze-Schicht-Dienstplan-Gestaltung-Praxisorientierte-Dienstvereinbarungen-ebook/dp/B0751SBKHN/  

 

 

Bestellungen nimmt auch der Autor persönlich unter boeker@tempi.de gern entgegen! ´Der kostenfreie Versand eines - wenn Sie es wünschen, vom Autor persönlich signierten - Buches erfolgt in der Regel noch am Tag des Bestelleingangs.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Kurzfristige Änderungen

Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeit nach der Veröffentlichung eines Schicht- bzw. Dienstplans sind nicht immer zu vermeiden. Es gibt theoretisch genau zwei Möglichkeiten, einen Schichtplan zu ändern, der bereits durch Zustimmung der Arbeitnehmervertretung, Genehmigung durch den Verantwortlichen und Aushang/Freigabe verbindlich geworden ist: Die betroffenen Beschäftigten äußern den Wunsch nach einer Änderung („freiwillig“) oder der Arbeitgeber schreibt eine Änderung vor („angeordnet“).

 

Auf der betrieblichen Ebene sind dazu detaillierte Regelungen möglich. Meist werden sie im Rahmen Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ vereinbart. Beispiele stellen wir Ihnen in diesem ZeitSchrift-Beitrag vor. Es sind - wie bereits die vorherigen drei Beiträge - Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“.  

 

Dies ist der vorerst letzte ZeitSchrift-Beitrag in dieser Folge von Auszügen aus dem Buch. Weitere Hinweise finden Sie am Ende des Beitrags.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Arbeit und Frei an Wochenenden

Arbeitsfreie Wochenenden sind in unserem Kulturkreis überaus wichtig. Im Zweck des Arbeitszeitgesetzes (§ 1 Abs. 2 ArbZG) ist zumindest der Sonntag als besonders schützenswert benannt: „[…] den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen,“ und in § 11 Abs. 1 ArbZG ist geregelt: „Mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen beschäftigungsfrei bleiben.“ Tarifverträge sowie Betriebs- und Dienstvereinbarungen können für die Beschäftigten günstigere Regelungen treffen.

 

Auf der betrieblichen Ebene sind weitergehende Regelungen möglich. Meist werden sie als Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ bezeichnet. Die zuständige Arbeitnehmervertretung und die Arbeitgeberseite verhandeln über möglichst konkrete Auslegungen der rechtlichen Vorschriften. Sie legen konkrete Grundsätze fest, nach denen die Planenden vorgehen sollen. Jede Vereinbarung ist letztendlich ein zum Zeitpunkt der Unterzeichnung tragbarer Kompromiss für diese Verhandlungspartner.

 

In lockerer Folge stellen wir Ihnen einige Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“ vor. Heute geht es um Regelungen für die Arbeit und das Frei an Wochenenden

 

Weitere Hinweise zu dem Buch finden Sie am Ende des Beitrags.

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