Schlafkunde - Wissenswertes rund um unseren Schlaf. Jürgen Zulley.

Schlafkunde

Wissenswertes rund um unseren Schlaf

Jürgen Zulley

www.zulley.de

 

 

Mabuse-Verlag, Frankfurt am Main, 2018

96 Seiten

www.mabuse-verlag.de

 

ISBN: 978-3-86321-400-5

eISBN: 978-3-86321-457-9

 

Preis: 12,95 Euro (eBook: 10,99 Euro)

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Wir müssen die Uhren-Umstellung endlich beenden!

Der renommierte Wissenschaftsautor Dr. Peter Spork (Foto: Thomas Duffé) aus Hamburg schreibt zu der im Folgenden zu lesenden Pressemitteilung:

 

"Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Deshalb erlaube ich mir, meine journalistische Neutralität (auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Erkenntnisse) zu verlassen und in dieser Pressemitteilung gemeinsam mit dem Erlanger Arzt Hubertus Hilgers die politische Forderung aufzustellen, die Uhren-Umstellung auf die so genannte Sommerzeit endlich abzuschaffen. (Leser meines Buchs „Wake up!“ wissen warum.) 

 

Die wissenschaftliche Evidenz dafür, dass die „Sommerzeit“ Nachteile hat, ist mittlerweile erdrückend. Dennoch hat das EU-Parlament gerade erst entschieden, den Sachverhalt erneut zu prüfen. Das kann dauern! Deshalb haben wir uns nun entschlossen, auf diesem Weg zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu schaffen." 

Peter Spork und Hubertus Hilgers

 

Lesen Sie nun die Pressemitteilung und unterstützen Sie - soweit möglich - das Anliegen der Autoren - und der ZeitSchrift-Redaktion!

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Eine verzerrte Darstellung der Arbeitszeitforschung schadet Schichtarbeitenden

Der renommierte Arbeitszeitforscher und -berater Dr. Johannes Gärtner, u. a. Obmann der Arbeitszeitgesellschaft, Professor an der TU Wien und Geschäftsführer der XIMES GmbH äußert sich zu dem aktuell erschienenen Buch:

 

Kutscher, Jan; Leydecker, Julia Marie:

Schichtarbeit und Gesundheit

Aktueller Forschungsstand und praktische Schichtplangestaltung

Springer-Gabler, 2018

 

Angekündigt wird das Buch mit folgendem Text: 


"„Schichtarbeit macht krank“, so die landläufige Meinung. Doch der Einfluss der Arbeitszeitgestaltung auf die körperliche und seelische Gesundheit wird weit überschätzt. Die wissenschaftliche Erkenntnislage dazu ist nach wie vor dünn und widersprüchlich, so dass es verwundert und geradezu erschreckt, wie auf breiter Front vor dramatisierten Gefahren der Nacht- und Schichtarbeit gewarnt wird und welche Flut angeblich fundierter Empfehlungen zur Schichtplangestaltung kursiert."

 

Lesen Sie im Folgenden die kritische Rezension von Dr. Gärtner!

 

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Betriebsverfassungsgesetz - Kommentar von Düwell

In der aktuellen 5. Auflage veröffentlicht der Nomos-Verlag einen Kommentar zum Betriebsverfassungsgesetz. Ist er eine gute Alternative zu den bekannteren "Däubler" und "Fitting"? Die Redaktion der ZeitSchrift hat den Kommentar näher unter die Lupe genommen.

 

 

Düwell (Hrsg.) 

Betriebsverfassungsgesetz

BetrVG | WahlO | EBRG | SEBG

 

Handkommentar

 

Herausgegeben von VRiBAG a.D. Prof. Franz Josef Düwell

 

5. Auflage 2018, 2168 S., Gebunden, 

ISBN 978-3-8487-3902-8

98,00 Euro

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Gläserne Belegschaften

"Das Handbuch zum Beschäftigtendatenschutz", wie es Autor und Verlag bezeichnen, ist in den vergangenen Jahr(zehnt)en (erstmals 1990 erschienen) für Arbeitnehmervertretungen zu einem Standardwerk avanciert. In der aktuellen 7. Auflage berücksichtigt der Autor das neue Datenschutzrecht der EU-DSGVO und des BDSG-neu. Die Ausführungen und juristischen Bewertungen, so der Autor im Vorwort, "mussten in fast allen Teilen grundlegend überarbeitet werden".

 

Uns interessiert dabei insbesondere, wie der Autor mit der ungewissen Zukunft des Datenschutzrechts umgeht, angesichts einer noch fehlenden gerichtlichen Auseinandersetzung zum neuen Recht. Außerdem interessieren uns natürlich die konkreten Empfehlungen für die Praxis der Arbeitnehmervertretungen, die der Autor aus dem neuen Recht ableitet. 

 

Wolfgang Däubler

Gläserne Belegschaften - Das Handbuch zum Beschäftigtendatenschutz

7. Auflage 2017

Bund-Verlag

ISBN 978-3-7663-6620-7

59,90 Euro

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Das neue Datenschutzrecht

Das neue Bundesdatenschutzgesetz ist verabschiedet. Mit Wirkung zum 25.5.2018 hebt das Datenschutzanpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG) das alte Bundesdatenschutzgesetz auf und ändert das Datenschutzrecht im Sozialgesetzbuch. Die Neuregelungen werfen zahlreiche neue Anwendungsfragen insbesondere im Anwendungsbereich der Datenschutz-Grundverordnung auf. Zudem ist in Teil III des neuen Bundesdatenschutzgesetzes in Umsetzung der Richtlinie EU 2016/680 der Bereich des Datenschutzes bei Polizei, Justiz und allen Gefahrenabwehrbehörden neu geregelt.

 

Der Einführungsband zum neuen Recht informiert die Praxis frühzeitig über alle Neuregelungen. Kapitel für Kapitel werden die entscheidenden Regelungen des neuen BDSG hinsichtlich ihres Regelungsgehalts ausführlich untersucht und mit den DSGVO-Regelungen verglichen. Der Anwender erkennt auf einen Blick, welche Vorränge bestehen, nach welchen Anwendungsregeln neues Bundesdatenschutzgesetz und Datenschutz-Grundverordnung funktionieren und wie Freiräume genutzt werden können.

 

Schwerpunkte der Darstellung:

  • die Grundsätze des Datenschutzes
  • die Rechte und Rechtsbehelfe der betroffenen Personen
  • die Pflichten der Verantwortlichen
  • die Datenschutzaufsicht
  • die Datenverarbeitung im öffentlichen Bereich und
  • der Datenschutz in der Wirtschaft

Herausgeber und Autoren sind anerkannte Datenschutzrechtsexperten. 
(Auszug aus dem Werbetext des Verlags.)

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EU-DSGVO - NOMOS-Kommentar

Gernot Sydow (Hrsg.):

Europäische Datenschutzgrundverordnung – Handkommentar

NomosKommentar, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden

1. Auflage 2017

ISBN 978-3-8487-1782-8

1456 Seiten

168 Euro.

Der Kommentar erscheint zudem in Österreich im MANZ-Verlag, Wien sowie in der Schweiz im Dike-Verlag, Zürich.

 

 

Gernot Sydow, geb. 1969, ist seit 2015 Professor für Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

 

21 weitere Bearbeiter/innen sind an dem Handkommentar beteiligt.

 

 

Im Vorwort erläutert der Herausgeber seine Intention für dieses Werk: Seit 2014 verfolgt er zusammen mit dem Verlag die Herausforderung, noch vor dem Inkrafttreten der EU-DSGVO einen Kommentar zu veröffentlichen. Im August 2017 ist der Kommentar erschienen, also rechtzeitig vor dem Stichtag 25. Mai 2018. 

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Das Buch ist da!

Pünktlich am 31. Juli 2017 ist das Buch "Grundsätze der Schicht- und Dienstplan-Gestaltung" vom Autor Karl-Hermann Böker, Geschäftsführer der TEMPI Gesellschaft für ganzheitliche Arbeitszeitberatung mbH, erschienen. 

 

 

 

Grundsätze der Schicht- und Dienstplan-Gestaltung
Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Karl-Hermann Böker
Delgany Publishing, Hamm 2017
edition Arbeitszeitwissen-heute
Broschiert, 220 Seiten, 39,90 Euro
ISBN 978-3-945394-22-9

 

Das Buch kann über den Verlags-Bestellservice bezogen werden:
http://delgany-publishing.com/bestell.html, außerdem ist es bei Amazon - auch als Kindle-Ebook - lieferbar: 

https://www.amazon.de/Grundsätze-Schicht-Dienstplan-Gestaltung-Praxisorientierte-Dienstvereinbarungen-ebook/dp/B0751SBKHN/  

 

 

Bestellungen nimmt auch der Autor persönlich unter boeker@tempi.de gern entgegen! ´Der kostenfreie Versand eines - wenn Sie es wünschen, vom Autor persönlich signierten - Buches erfolgt in der Regel noch am Tag des Bestelleingangs.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Kurzfristige Änderungen

Kurzfristige Änderungen der Arbeitszeit nach der Veröffentlichung eines Schicht- bzw. Dienstplans sind nicht immer zu vermeiden. Es gibt theoretisch genau zwei Möglichkeiten, einen Schichtplan zu ändern, der bereits durch Zustimmung der Arbeitnehmervertretung, Genehmigung durch den Verantwortlichen und Aushang/Freigabe verbindlich geworden ist: Die betroffenen Beschäftigten äußern den Wunsch nach einer Änderung („freiwillig“) oder der Arbeitgeber schreibt eine Änderung vor („angeordnet“).

 

Auf der betrieblichen Ebene sind dazu detaillierte Regelungen möglich. Meist werden sie im Rahmen Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ vereinbart. Beispiele stellen wir Ihnen in diesem ZeitSchrift-Beitrag vor. Es sind - wie bereits die vorherigen drei Beiträge - Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“.  

 

Dies ist der vorerst letzte ZeitSchrift-Beitrag in dieser Folge von Auszügen aus dem Buch. Weitere Hinweise finden Sie am Ende des Beitrags.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Arbeit und Frei an Wochenenden

Arbeitsfreie Wochenenden sind in unserem Kulturkreis überaus wichtig. Im Zweck des Arbeitszeitgesetzes (§ 1 Abs. 2 ArbZG) ist zumindest der Sonntag als besonders schützenswert benannt: „[…] den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen,“ und in § 11 Abs. 1 ArbZG ist geregelt: „Mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen beschäftigungsfrei bleiben.“ Tarifverträge sowie Betriebs- und Dienstvereinbarungen können für die Beschäftigten günstigere Regelungen treffen.

 

Auf der betrieblichen Ebene sind weitergehende Regelungen möglich. Meist werden sie als Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ bezeichnet. Die zuständige Arbeitnehmervertretung und die Arbeitgeberseite verhandeln über möglichst konkrete Auslegungen der rechtlichen Vorschriften. Sie legen konkrete Grundsätze fest, nach denen die Planenden vorgehen sollen. Jede Vereinbarung ist letztendlich ein zum Zeitpunkt der Unterzeichnung tragbarer Kompromiss für diese Verhandlungspartner.

 

In lockerer Folge stellen wir Ihnen einige Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“ vor. Heute geht es um Regelungen für die Arbeit und das Frei an Wochenenden

 

Weitere Hinweise zu dem Buch finden Sie am Ende des Beitrags.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Regelungen für die Begrenzung von Nachtarbeit

Nachtarbeit ist manchmal notwendig. Nachtarbeit ist gesundheitlich äußerst bedenklich. Rechtlich ist dies eingeschränkt zulässig. Den Rahmen bilden Gesetze, Verordnungen und Tarifverträge. Sie sollen ein Mindestmaß an Gesundheitsschutz garantieren. 

 

Auf der betrieblichen Ebene sind weitergehende Regelungen möglich. Meist werden sie als Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ bezeichnet. Die zuständige Arbeitnehmervertretung und die Arbeitgeberseite verhandeln über möglichst konkrete Auslegungen der rechtlichen Vorschriften. 

 

In lockerer Folge stellen wir Ihnen einige Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“ vor. Heute geht es um Regelungen für die Begrenzung von Nachtarbeit

 

Weitere Hinweise zu dem Buch finden Sie am Ende des Beitrags.

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Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung – Höchstarbeitszeiten - Länge von Schichtfolgen

Schichtarbeit, Nachtarbeit, Arbeit an Wochenenden und Feiertagen sowie die kurzfristige Änderung der Arbeitszeit sind nicht immer zu vermeiden. Rechtlich sind diese Arbeitsformen und -zeiten mit Einschränkungen zulässig. Den Rahmen bilden Gesetze, Verordnungen und Tarifverträge. Sie sollen ein Mindestmaß an Gesundheitsschutz garantieren und für gesundheitliche Belastungen einen angemessenen Ausgleich bieten. 

 

Auf der betrieblichen Ebene sind weitergehende Regelungen möglich. Meist werden sie als Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zum Thema „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung“ bezeichnet. Die zuständige Arbeitnehmervertretung und die Arbeitgeberseite verhandeln über möglichst konkrete Auslegungen der rechtlichen Vorschriften. Als Beispiel kann hier § 6 Abs. 1 ArbZG genannt werden, in dem die Beachtung der gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse gefordert wird. Deren konkrete Anwendung wirft jedoch bei der Schicht- und Dienstplanung erhebliche Probleme auf und ruft Konflikte hervor. Unter anderem deswegen legen die betrieblichen Partner in Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen konkrete Grundsätze fest, nach denen die Planenden vorgehen sollen. Jede Vereinbarung ist letztendlich ein zum Zeitpunkt der Unterzeichnung tragbarer Kompromiss für diese Verhandlungspartner.

 

In lockerer Folge stellen wir Ihnen einige Auszüge aus dem am 31. Juli 2017 erscheinenden Fachbuch „Grundsätze der Schicht- und Dienstplangestaltung - Praxisorientierte Kommentierung von Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen“ vor. Heute geht es um Regelungen zur Länge von Schicht- bzw. Dienstfolgen

 

Weitere Hinweise zu dem Buch finden Sie am Ende des Beitrags.

 

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Schliemann ArbZG-Kommentar 3. Auflage

Harald Schliemann

ArbZG

Arbeitszeitgesetz mit Nebengesetzen

Kommentar, 3. Auflage 2017

 

Luchterhand Taschenkommentare

Luchterhand-Verlag

914 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-472-08956-8

EUR 98,00

 

www.luchterhand-fachverlag.de

 

Der Autor

 

Harald Schliemann, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht i.R., Thüringer Justizminister a.D., Rechtsanwalt.

 

 

Meinung des Rezensenten

 

Mit dieser Neuauflage des Kommentars zum Arbeitszeitgesetz und dem damit verbundenen Zugang zum Online-Portal JURION behauptet der Luchterhand-Verlag seinen Anspruch auf die aktuell empfehlenswerteste Kommentierung des Arbeitszeitrechts. 

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Ruhepausen nicht gewährt – 2000 Euro Bußgeld pro Pause

Ruhepausen stehen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu. Das bestimmt Paragraf 5 des Arbeitszeitgesetzes. (Nicht nur) in Kliniken müssen die Beschäftigten häufig auf ihre Pause verzichten, da ihre Arbeitsleistung (von den Patient/innen) ohne Unterbrechung benötigt wird, eine Pausenablösung jedoch nicht verfügbar ist. Arbeitgeber/innen verzichten in vielen Fällen darauf, die Organisation und das Personal bereitzustellen, um die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepausen bei ununterbrochenem Arbeitsbedarf zu ermöglichen. Ein Klinik-Betreiber in Berlin ist deswegen um 88.000 Euro ärmer geworden. Den entsprechenden richterlichen Beschluss fasste das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am 5. April 2017, Aktenzeichen 15 Ta 1522/16. Die Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des LAG ist nicht zugelassen worden.

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Time is honey - Vom klugen Umgang mit der Zeit

»Zeit kann man nicht managen, man kann sie nur leben.« Karlheinz A. Geißler

 

256 Seiten, oekom verlag München, 2015

ISBN-13: 978-3-86581-706-8

 

Karlheinz A. Geißler und sein Sohn Jonas Geißler haben gemeinsam ein Buch geschrieben. Der Sohn tritt in die Fußstapfen des berühmten Vaters, setzt jedoch neue Akzente und will sich als Zeitberater profilieren. Dieses Buch soll dabei helfen. Was davon zu halten ist, soll diese Rezension aufzeigen. 

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Schichtmodelle mit Personal-Ausfall-Management

Schichtarbeit wird oft über einen Schichtplan organisiert, in dem sich die notwendigen Schichtdienste (Früh, Spät, Nacht etc.) zyklisch in einem regelmäßigen Turnus von vier, acht oder mehr Wochen wiederholen. Grundlage dieses Schichtmodells ist normalerweise die mindestens benötigte Anzahl an Beschäftigten mit der notwendigen Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

 

Diese Mindestbesetzung setzt sich zusammen aus den benötigten Schichteinsatzzeiten bzw. Schichtarten und der Besetzung dieser Schichtarten an den einzelnen Wochentagen. „Mindestbesetzung“ bedeutet, dass die vorgegebene Anzahl an anwesenden Beschäftigten nicht unterschritten werden darf, ohne nennenswerte Abstriche an der Leistungsfähigkeit bzw. der Quantität oder Qualität der erzeugten Produkte oder Dienstleistungen in Kauf zu nehmen.

 

Bei der Berechnung des benötigten Personals ist unbedingt zu berücksichtigen, dass diverse Gründe für die zeitweise Abwesenheit der Beschäftigten existieren: Urlaub, Krankheit, Fortbildungen, Projekte, Sitzungen usw. Wie dieser Personalausfall sinnvoll bei der Entwicklung eines Schichtmodells berücksichtigt werden soll, ist Thema dieses ZeitSchrift-Beitrags - und eines ausführlichen Arbeitspapiers - von Norbert Engelhardt, Arbeitszeitberater der TEMPI GmbH.

 

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BREXIT und die juristischen Folgen - Rezension

Kamme/Baldus/Schmidt-Kessel (Hrsg.)

Brexit und die juristischen Folgen.

Privat- und Wirtschaftsrecht der Europäischen Union.

Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2017.

 

Buch-Rezension von Dr Marit Hammond, PhD

 

In dem Ende 2016 erschienenen Sammelband „Brexit und die juristischen Folgen“ beleuchten eine Reihe Juristen rechtliche Details und Konsequenzen vom „Brexit“, dem anstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU). 

Der Band umfasst drei Teile:

Im ersten Teil werden die Grundlagen des Brexit erörtert, insbesondere die Details darüber, wie ein EU-Austritt rechtlich überhaupt stattfinden kann, und was die Optionen für die Beziehungen zwischen Großbritannien und den EU-Staaten danach sind. Der zweite Teil ist speziell den Folgen für das Privat- und Wirtschaftsrecht gewidmet, mit besonderen Schwerpunkten auf dem Gesellschaftsrecht, dem Finanzmarktrecht, dem Steuerrecht, dem Wettbewerbsrecht, dem Kartellrecht und dem Zivilverfahrens- und Privatrecht, sowie Fragen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und zum digitalen Handel. Der dritte Teil behandelt abschließend die Besonderheiten bezüglich Schottland und Nordirland im Brexit-Prozess. Jedes Kapitel ist von einem in dem entsprechenden Bereich spezialisierten Juristen verfasst, enthält zahlreiche Referenzen zu relevanter Literatur und umfasst am Ende eine Zusammenfassung in Englisch sowie Französisch (deren Sinn jedoch nicht unmittelbar ersichtlich ist…).

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Der BREXIT und die EU-DSGVO – wie passt das zusammen?

Ganz Europa freut sich auf die kommenden Regeln zum Datenschutz. Diese werden als EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) am 25. Mai 2018 gelten. In ganz Europa? Nein! Eine Nation weigert sich, europäisch zu bleiben. Die Briten haben mehrheitlich beschlossen, Europa zu verlassen. Doch werden sie dies erst nach diesem Datum tun können. Einige Monate werden die Briten dann also noch den europäischen Datenschutzregeln folgen müssen. Aber auch darüber hinaus?

 

Wie stehen die Briten zum Datenschutz? Was halten sie von der EU-DSGVO? Und wie werden sie bis zum und nach dem 25. Mai 2018 agieren? Die ZeitSchrift fragte eine Frau, die es wissen muss... 

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EU-DSGVO - Aktuelle Bücher aus dem Nomos-Verlag

Albrecht, Jotzo: Das neue Datenschutzrecht der EU - Grundlagen - Gesetzgebungsverfahren - Synopse

 

Jan Philipp Albrecht, LL.M. (Europäisches Parlament Brüssel), Dr. Florian Jotzo (Universität Kiel) 

NOMOS-Verlag, Baden-Baden, 1. Auflage 2017

ISBN 978-3-8487-2804-6

48,00 Euro

 

Weiteres Buch zum Thema:

Laue, Nink, Kremer: Das neue Datenschutzrecht in der betrieblichen Praxis

  

Der Nomos-Verlag bringt in der Reihe "NomosPraxis" gleich zwei aktuelle Bücher zum neuen EU-Datenschutzrecht kurz nach Veröffentlichung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auf den Markt. 

 

Was bieten sie der Leserschaft? An welche unterschiedliche Interessengruppen wenden sie sich? Lohnt es sich, beide Bücher zu erwerben? 

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TEMPI Gesellschaft für ganzheitliche Arbeitszeitberatung mbH

Karl-Hermann Böker

Hartlager Weg 61a

33604 Bielefeld


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Mobil: 01 78 - 17 30 75 7

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